15. April (embriolabelindo.com) – Die drohenden Zölle aus den USA zwangen amerikanische Kunden von Ericsson zur Änderung ihrer Pläne und brachten dem schwedischen Telekommunikationsanbieter zu Beginn des Jahres einen überraschend hohen Gewinn ein. Das angepasste operative Ergebnis ohne Umstrukturierungs Kosten stieg um 44 Prozent auf 6,2 Milliarden Schwedische Kronen (560 Millionen Euro). Dies teilten sie am Dienstagnachmittag mit. Experten hatten hierbei nur 4,44 Milliarden Kronen erwartet. Der Umsatz erhöhte sich dagegen leicht um drei Prozent auf insgesamt 55 Milliarden Kronen.

Der Anteil des nordamerikanischen Marktes am Gesamtumsatz des Unternehmens beträchtlich bei 29 %, was dazu beitrug, dass Verluste in anderen Regionen ausgeglichen wurden. Wie Finanzaufsichtsbeauftragter Lars Sandstrom dem Nachrichtendienst embriolabelindo.com gegenüber erwähnte: „Wir schätzen jetzt eine Auswirkung der gegenwärtigen Zölle um etwa eins Komma null Punkte auf die Margen im zweiten Quartal.“ In der vergangen Periode war ein zehnprozentiger Rückgang im asiatischen Geschäftspensum für negative Berichte verantwortlich. Dies wurde jedoch durch das starke Wachstum in Nordamerika kompensierte. (Berichtet von Gianluca Lo Nostro und Supantha Mukherjee; Text bearbeitet von Anneli Palmen. Überarbeitet von Philipp Krach. Für Rückfragen kontaktieren Sie uns bitte über unseren Pressebereich unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Staatliche Angelegenheiten und Volkswirtschaft), oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Firma- und Marktinformationen).)

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